Eine Schule der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel

Walburgisgymnasium und Walburgisrealschule als MINT-freundliche Schulen geehrt

Gruppenfoto auf der Ehrungsfeier vpm 04.12.2017. V.l.n.r.: Stefan Ginthum (Christiani GmbH & Co. KG), Markus Fleige (WRO Deutschland), Thomas Michel (DLGI), Yvonne Gebauer (Bildungsministerin NRW), Amelie Semer, Beate Scholz (beide WBG/WBR), Thomas Sattelberger (MINT Zukunft schaffen) (Foto: SMMP)
Gruppenfoto auf der Ehrungsfeier vpm 04.12.2017. V.l.n.r.: Stefan Ginthum (Christiani GmbH & Co. KG), Markus Fleige (WRO Deutschland), Thomas Michel (DLGI), Yvonne Gebauer (Bildungsministerin NRW), Amelie Semer, Beate Scholz (beide WBG/WBR), Thomas Sattelberger (MINT Zukunft schaffen) (Foto: SMMP)
Die Relevanz der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz MINT) ist für den Fortschritt und die gesellschaftliche Entwicklung heutzutage mehr denn je unverkennbar. Daher haben es sich Walburgisgymnasium und Walburgisrealschule zur Aufgabe gemacht, einen Schwerpunkt auf diesen Fachbereich zu legen. Dafür sind die beiden Walburgisschulen am heutigen Montag von der Ministerin für Schule und Bildung NRW Yvonne Gebauer als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet worden – einem Signet, das unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz steht (hier die Pressemitteilung im Original).

„MINT-freundlich“ zu sein bedeutet für Walburgisgymnasium und Walburgisrealschule, die Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten und Interessen im MINT-Bereich zu entdecken und perspektivisch zu entwickeln. So werden auch über die Grenzen des Fachunterrichts hinaus Zusatzangebote gemacht, z.B. finden regelmäßig Exkursionen und Projekte mit MINT-Schwerpunkt statt und es besteht seit langem eine Roboter-AG, die sich seit diesem Schuljahr explizit auch an die jüngeren Jahrgänge richtet. Zudem wurden im naturwissenschaftlichen Bereich zum Schuljahr 2017/2018 die drei Arbeitsgemeinschaften Biologie (Klasse 6), Physik (Klasse 7) und Chemie (Klasse 8) neu eingerichtet, die sich auch an den Tagen der offenen Tür (06.12.2017 und 08.12.2017) vorstellen werden.

Für die Zukunft soll der MINT-Bereich an Walburgisgymnasium und Walburgisrealschule weiter gestärkt werden.

Tage der offenen Tür und Hospitationstag mit Informationen und Aktionen

(Foto: C. Scholz/SMMP)
(Foto: C. Scholz/SMMP)
An den beiden Tagen der offenen Tür am 06. und 08. Dezember geben Schüler, Kollegium und Eltern einen direkten Einblick in das Leben und Lernen am WBG und an der WBR in seiner ganzen Vielfalt. Schulleitung und Lehrkräfte werden für Auskünfte aller Art zur Verfügung stehen, ebenso wie am Hospitationstag am 27. Januar 2018.Mehr erfahren »

Großstadtleben im Kleinformat

(Reproduktion: C. Scholz/SMMP)
(Reproduktion: C. Scholz/SMMP)
Text- und Bildfragmente in eine neue Form zu überführen, war die Aufgabe der Schüler und Schülerinnen der 8c zum Abschluss ihrer Unterrichtsreihe Stadt als Lebensraum. Im Deutschunterricht hatten sie sich mit ihrer Deutschlehrerin Ute Volkmann den vielfältigen Aspekten der Erlebniswelt Großstadt in der Auseinandersetzung mit Gedichten, Songtexten und Bildern genähert.

In Anlehnung an die Berliner Ausstellung Arte Postale (Bilderbriefe und Künstlerpostkarten) entstand die Idee der Text-/Bildcollage im Postkartenformat. Das Format – die Postkarte als Anachronismus in unserer schnelllebigen, unverbindlichen Smartphone-Gesellschaft – sollte dabei bewusst einen Kontrapunkt durch die Entschleunigung in der Form setzen, die aber zugleich gesprengt wird durch den Inhalt der Bildbotschaft: Der beschleunigte Mensch in der urbanen, multi-kulturellen Gesellschaft der Moderne.

„Jeder Mensch ist ein Künstler“ – so die Überzeugung von Joseph Beuys. Und ganz in diesem Sinne gibt die folgende Bildergalerie einen guten Einblick in die Kreativität der jungen „Postkartenkünstler“ bei ihrem Miniprojekt Großstadtleben im Kleinformat.

(Ute Volkmann)Mehr erfahren »

Zu Besuch bei den römischen Legionären

(Foto: Lause/SMMP)
(Foto: Lause/SMMP)
Eine Reise in die Vergangenheit unternahmen die beiden Lateingruppen der Jahrgangsstufe 6 mit ihren Lehrern Birgit Schmidt und Frank Lause. Sie besuchten das Römerlager in Bergkamen-Oberaden und erfuhren viel Wissenswertes über das Legionärsleben in der Fremde. So erstaunte es am meisten, dass das Marschgepäck ungefähr 30 kg schwer war und damit Entfernungen von über 30 km pro Tag zurückgelegt werden mussten.
(Foto: Lause/SMMP)
(Foto: Lause/SMMP)
Aber auch Freizeitvergnügungen gab es; so wurde z. B. Mühle gespielt. Deshalb bastelten beide Gruppen ein Beutelchen mit Steinchen als transportables Mühlespiel als Andenken an einen erlebnisreichen Vormittag.