Eine Schule der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel

Podcast Raum 525 – Folge 2

Walburgis
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Podcast Raum 525 - Folge 2
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Gendergerechte Sprache und Creativity in English

Wir von der Broadcast-AG setzen unseren Podcast mit der zweiten Folge fort, wünschen wiederum viel Vergnügen beim Reinhören und hoffen weiterhin auf viele positive Rückmeldungen, gerne auch an unsere Email-Adresse:
podcast(at)smmp-wbs.schule

Ein Konzert im Treppenhaus

(Foto:Lügger/SMMP)
(Foto:Lügger/SMMP)

Wer gestern nach dem Probe-Feueralarm wieder zurück ins Schulgebäude kam, wurde von lautem Chor-Gesang  empfangen: Die Vokalklassen 6c und 7c von Frau Diris und Herrn Becker gaben ein Treppenhauskonzert. In beiden großen Pausen sangen die Kinder dieses großen Chores mit Schwung und Begeisterung Lieder, die sie zuerst in ihren Klassen, dann gemeinsam erarbeitet hatten:  „Sing, Sing, Sing“, „Laudate omnes gentes“ (ein Taizé-Lied); „Gummibärenlied“ und „Verleih uns Frieden“. Damit sorgten sie für zwei ganz außergewöhnliche und fröhliche Pausen; viele Schülerinnen und Schüler blieben stehen,  freuten sich über dieses überraschende Konzert und verlangten mit ihrem Applaus auch noch eine Zugabe.

(Foto:Lügger/SMMP)
(Foto:Lügger/SMMP)

Gute Stimmung beim Ehemaligentreffen

(Foto:Lügger/SMMP)
(Foto:Lügger/SMMP)

Gutes Wetter, schöne Atmosphäre auf der Terrasse, viele Gäste, gute Laune und angeregte Gespräche bei Getränken und Würstchen  – das ist die Kurzfassung des Ehemaligentreffens, zu dem gestern Abend viele Ehemalige zusammenkamen. Es war eine bunte Mischung aus vielen verschiedenen Jahrgängen; Ehemalige aus den Jahrgängen Abi 86 (oder noch früher) bis zu den frisch gebackenen Absolventen des Abi 2023 sahen sich nach langer oder eben auch nach kurzer Zeit wieder und plauderten in geselligen Gruppen, tauschten Erinnerungen und Geschichten aus und freuten sich auch über ein Wiedersehen mit ihren ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern. Einige waren sogar mit ihrem Nachwuchs oder als Familie da und zeigten ihre alte Wirkungsstätte. 

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Der Projektunterricht: Ein Unterrichtsformat im Rahmen des schülerorientierten, selbstregulierten Lernens und Arbeitens 

Nachdem die Vorbereitungs- und Pilotierungsphase im vergangenen Schuljahr im Rahmen der Schulentwicklungsarbeit erfolgreich abgeschlossen wurde, führen unsere Schulen zum neuen Schuljahr 2023/2024 den Projektunterricht als unterrichtlichen fach-, jahrgangs- und schulformübergreifenden Baustein ein. Das Ziel: Eine breite Palette an Lernchancen, die den bisherigen unterrichtlichen Rahmen erweitert. 

Was ist Projektunterricht?
Der Projektunterricht ist eine Lehr- und Lernmethode, bei der Schülerinnen und Schüler wahlweise individuell oder in kleinen Gruppen an praxisnahen, authentischen Projekten arbeiten. Dabei stehen die Eigenverantwortung, Kreativität und Teamarbeit im Mittelpunkt. Die Projekte werden in der Regel über einen längeren Zeitraum im Rahmen curricular angebundener Unterrichtsvorhaben durchgeführt und bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, tiefer in ein Thema einzutauchen, eigene Lösungsansätze zu entwickeln und in diesem Rahmen individuelle Fähigkeiten und Interessen einzubringen. 

(Schaubild: Clases/SMMP)
(Schaubild: Clases/SMMP)

Potential des Projektunterrichts:
Durch die selbstgesteuerte Arbeitsweise haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, gemäß ihrem individuellen Lerntempo und auf Basis eigener Interessen und Schwerpunktsetzung zu arbeiten. Sie lernen, eigenständig zu recherchieren, Probleme zu identifizieren, Lösungen zu finden und ihr Wissen in einer praktischen Umgebung mit lebensweltlichem Bezug anzuwenden. Dabei werden Ergebnisse unter Berücksichtigung der methodischen Arbeitswege angeleitet reflektiert. Gleichzeitig fördert der Projektunterricht wichtige Schlüsselqualifikationen wie Teamarbeit, Kommunikation, Zeitmanagement und Problemlösungskompetenz. Das pädagogische Prinzip des Projektunterrichts fördert nicht nur das Verständnis für gesellschaftliche Zusammenhänge, sondern ermöglicht den Schülern auch, ihre Fähigkeiten und Talente in einem größeren Kontext einzusetzen. 

Mit dem Baustein des Projektunterrichts legen wir ab dem Schuljahr 2023/2024 einen weiteren methodischen Schwerpunkt auf schülerorientiertes, selbstgesteuertes Lernen, das die Kreativität, Kooperation und Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler fördert.

Schulministerin Feller besucht das Placida-Viel-Berufskolleg und WBR und WBG sind dabei

NRW-Bildungsministerin Dorothee Feller dankt den Lehrkräften für ihr Engagement dafür, „dass Kinder und Jugendliche auch unter schwierigen Bedingungen gute Bildung und Zukunftsperspektiven bekommen.“ (Foto: SMMP/Lügger)

Wer sich am Freitag wunderte, warum eine Bühne auf dem Placida-Gelände aufgebaut war, wusste spätestens gegen Mittag Bescheid, denn dann begrüßte Schulleiterin Gaby Petry die NRW-Ministerin für Schule und Bildung, Dorothee Feller, Vertreterinnen und Vertreter aus der Bundes- Landes- und Kommunalpolitik und der Robert-Bosch-Stiftung, die das Placida-Viel-Berufskolleg im letzten Jahr mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet hatte. Herr Ittner und Herr Reichert als Vertreter des Schulträgers sowie unsere Schulleiter gehörten ebenfalls zu den geladenen Gästen.

Herr Dr. Bornhoff, Herr Eickel und Herr Köchling hatten fast ihre gesamte Schülerschaft mitgebracht. Auf dem Placida-Rasen versammelten sich nämlich nicht nur die Placida-Schülerschaft, sondern die gesamte Walburgisrealschule und die Sek I des Gymnasiums waren bei der Feier dabei und zeigten mit ihrer Präsenz, welch großen Anteil die drei SMMP-Schulen in der Mendener Schullandschaft haben.  

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