Bericht und neue Fotos Papphocker für den Kirchentag. (Foto: Kuhlmann/SMMP)
Es ist schon gute Tradition, dass eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Walburgisgymnasiums zusammen mit Lehrkräften als Helfer bei Kirchentagen dabei sind. Diesmal ging es nach Berlin. Es folgen ein Bericht der Gruppe und eine Bildergalerie mit Impressionen der „Hakas“.Mehr erfahren »
Was vielen Menschen so einfach über die Lippen kommt, drückt das Problem, denen Menschen mit Behinderung immer wieder ausgesetzt sind, sehr gut aus: Im alltäglichen Sprachgebrauch werden Begriffe wie „Mongo“ oder „behindert“ völlig unreflektiert verwendet, um verschiedenste Benachteiligungen und Abwertungen auszudrücken. Dem gegenüber veranschaulichten Pascal Wink, Inklusionsbeauftragter der Stadt Menden und David Calovini, Mitarbeiter am Inklusionsbahnhof in Letmathe (www.bahnsteig42.de) den Pädagogikschülern der Jahrgangsstufe 10 auf sehr lebendige Weise, dass Behinderte nicht an einer Behinderung leiden, sondern mit ihr leben.Mehr erfahren »
Alte und neue SV zu einem letzten Gruppenfoto vereint. (Foto: C. Scholz/SMMP)Im tiefen Sauerland ist der Name unserer Namenspatronin verständlicherweise bekannter als derjenige unseres Gymnasiums. (Foto: C. Scholz/SMMP)Wie bereits im Jahr zuvor fand vergangenen Freitag und Samstag die Übergabefahrt der SV statt, dieses Mal in die Jugendherberge in Olpe am Biggesee. Der Zweck dieser Fahrt, die von den SV-Lehrern Frau Richter und Herrn Scholz begleitet wurde, besteht darin, dass sich die neue SV kennenlernt und von den Erfahrungen der alten SV profitieren kann. So wurden zum Beispiel die SV-Aktionen des vergangenen Jahres daraufhin durchleuchtet, ob es sich lohnt, sie zu wiederholen, und welche organisatorischen Verbesserungen empfehlenswert wären.
Spiel und Spaß kamen auf jeden Fall auch nicht zu kurz, so dass das durchwachsene Wetter der Stimmung keinen Abbruch tun konnte.
Ein Foto der neuen SV wird in den nächsten Tagen auf dem SV-Bereich unserer Homepage eingestellt.
Im Heinz Nixdorf MuseumsForum. (Foto: B.Scholz/SMMP)Baseball und Museumsführung für die Mathe-Leistungskurse der Q1
In der vergangenen Woche machten sich die beiden Mathematik-Leistungskurse von Frau Scholz und Herrn Dr. Bornhoff auf den Weg nach Paderborn, um das Angebot der Heinz Nixdorf Stiftung anzunehmen, das Leben und Wirken Heinz Nixdorfs als Wegbereiter der heutigen Informationsgesellschaft sowie als Sportförderer kennenzulernen. Die Stiftung bezuschusste die Exkursion mit einem nicht unbeträchtlichen Betrag, so dass die beiden Kurse für einen geringen Eigenanteil in den Genuss einer Museumsführung sowie einer Trainingseinheit im Baseball kommen konnte. Letztere wurde durch einen Baseballprofi der hiesigen Bundesliga durchgeführt.
Am Ende eines ereignisreichen Vor- und Nachmittags waren sich alle Teilnehmer darüber einig, dass die Stiftung das Credo ihres Gründers, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt, mit diesem Angebot optimal umgesetzt hat.
Baseballtraining unter Anleitung eines Bundesligaspielers. (Foto: B.Scholz/SMMP)
Prof. Hurrelmann schaut unserem Päda-LK über die Schulter(n). (Foto: Zimmerers/SMMP)„Können wir ihn nicht mal zu uns einladen?“ Können wir, haben wir. Leider aber lebt Klaus Hurrelmann in Berlin, wo der 73-jährige als Professor für Gesundheits- und Bildungspolitik die Probleme von Kindern und Jugendlichen erforscht. Hurrelmann ist u.a. Mitherausgeber der Shell-Jugendstudien, wurde 2003 von einer Schweizer Stiftung für sein wissenschaftliches Lebenswerk ausgezeichnet und ist mit seinem Modell der produktiven Realitätsverarbeitung in den Abiturvorgaben des Faches Erziehungswissenschaft seit vielen Jahren fest verankert.
„Danke für die nette Einladung. Leider schaffe ich es nicht, zu Ihnen zu kommen. Was ich aber anbieten kann, ist ein Gespräch über Skype. […] Wäre das eine alternative Möglichkeit?“ Ja, das wäre es und wir haben sie genutzt. In einer etwa 45-minütigen Skypesitzung konnten die Schülerinnen und Schüler des Pädagogikleistungskurses ihre Fragen persönlich an Klaus Hurrelmann stellen. Wie entwickelt man eigentlich so ein Modell? Ist Erwachsenwerden heute schwieriger als früher? Inwiefern erschweren familiäre Bedingungen die Persönlichkeitsentwicklung und kann Schule soziale Ungleichheiten kompensieren?
Begeistert waren wir von der Möglichkeit, einen Experten befragen zu können. Begeistert waren wir auch von der Art und Weise, wie uns geantwortet wurde: Gar nicht so trocken, wie es vielleicht manche erwartet hatten, präzise, verständlich, immer wieder empirisch belegt und offen für kritische Rückfragen. Im Gegenzug lobte Herr Hurrelmann die Schüler für ihre gute Vorbereitung. Wir bedanken uns nochmals herzlich für dieses besondere Erlebnis und die vielen Erkenntnisse. Unsere Einladung lassen wir weiterhin bestehen. Vielleicht sind Sie, Herr Hurrelmann, ja doch einmal im Sauerland unterwegs…
Sie haben Anliegen und Fragen an unsere Elternvertreter? Richten Sie Ihr Anliegen/ Ihre Frage jederzeit gerne an schulpflegschaft-wbg(at)gmx.de.
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