Eine Schule der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel

Filmvorführung in der Aula

(Entwurf: Block/SMMP)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und liebe Kolleginnen und Kollegen!

Der Videokurs der Jahrgangstufe 11/ Q1 präsentiert am kommenden Samstag, den 11.06.2022, zwei Filme mit den Titeln „Sorry again“ und „Alle guten Dinge sind drei“. Die Vorstellung beginnt in der Aula der Walburgisschulen um 18.00 Uhr. Der Einlass erfolgt ab 17.30 Uhr.

„Sorry again“

Irgendetwas ist komisch. Der Wecker klingelt, die Vögel zwitschern, der Kaffee schmeckt – besonders gut. Und dennoch verändert sich etwas, – oder auch nichts? Das Radio verbirgt ein Rätsel, das gelöst werden muss. Schafft unser Protagonist diese Aufgabe zu meistern, und warum will er das überhaupt? Ob das gut geht?…

„Alle guten Dinge sind drei“

Ben hat Hausarrest. Seine strengen Eltern zwingen ihn zu Hause zu bleiben. Doch seine Freunde haben andere Pläne. Schafft Ben es unbemerkt von zu Hause auszubrechen und in das Nachtleben einzutauchen? Kann er auf seine Freunde vertrauen und geht der Plan auf?

Wir freuen uns, Sie zu einem unterhaltsamen Kurzfilmabend begrüßen zu können!

Wir sammeln wieder Altpapier

Von Mittwoch, 08. Juni, bis Montag, 13. Juni 2022, wird wieder ein Altpapiercontainer auf dem Lehrerparkplatz stehen.
Wir sammeln Altpapier, um unseren Verein der Freunde und Förderer des WBG/WBR finanziell zu unterstützen. Der Erlös kommt auf diese Weise auch der gesamten Schulgemeinschaft zugute. Deshalb hoffen wir auf kräftige Befüllung.

Wir bitten wie immer darum, den Container an Schultagen erst nach 14 Uhr zu befüllen und die Abstands- und Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht auf unserem Schulgelände einzuhalten.

Zoe Düllmann erhält einen Sonderpreis für ihr Engagement

Von lustigen Klassengeschichten zu Berichten über Nachrichten

Schwester Maria Thoma Dikow überreicht die Urkunde persönlich. (Foto: C.Scholz/SMMP)

Aus einer Idee, die während des Lockdowns im letzten Jahr entstand, hat Zoe Düllmann mittlerweile ein fast regelmäßiges journalistisches Format gemacht. Damit nahm sie am Wettbewerb um den „SMMP Schulpreis für Engagement“ teil und wurde mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Ehrung fand vor einiger Zeit zwar schon kurz statt, doch in der vergangenen Woche kam Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow nach Menden, um Zoe noch einmal ganz persönlich zu gratulieren und für ihr Engagement zu danken.

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Walburgisschulen beteiligen sich an der Suchtwoche Menden

Die Veranstaltungsreihe, die von der städtischen Drogenberatungsstelle DROBS, der Suchtberatung Menden von Diakonie Mark-Ruhr und SKFM Menden und dem Netzwerk Essstörungen im nördlichen Märkischen Kreis veranstaltet wird, hat in diesem Jahr das Thema „Essstörungen“.
Die Walburgisschulen sind Mitglied des Netzwerkes Essstörungen, in dem sich verschiedene Akteure vernetzen sowie mit dem Thema und den Hilfsangeboten in der Region beschäftigen.

In den Walburgisschulen stellte die Autorin Antonia Wesseling am Mittwoch ihr Buch „Wie viel wiegt mein Leben?“ in einer Lesung für Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10/EF und am Abend für Eltern und Interessierte vor. Es ist ein autobiografisches Werk, in dem die 22-Jährige ihre Magersucht aufarbeitet. Sehr authentisch und offen beantwortete sie Fragen und gab hilfreiche Tipps mit auf den Weg. Indem sie von ihrer persönlichen Geschichte erzählt, räumt sie mit gängigen Klischees über Essstörungen auf und erklärt, warum die Magersucht ein Hilfeschrei der Psyche ist. Ergänzt wurde diese Lesung durch einen Vortrag der Ernährungsberaterin Anke Kaiser: „Essen und Emotionen“.

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Jahrgangsstufe 9 auf Exkursion in Essen

Besuch der Alten Synagoge und des Doms

Der Jahrgang 9 am Essener Dom (Foto: Wibbeke/SMMP)

Nachdem die eigentlich für die Jahrgangsstufe 8 vorgesehene Exkursion in das Haus jüdischer Kultur in Essen, die Alte Synagoge, im letzten Schuljahr aus pandemischen Gründen nicht hatte stattfinden können, konnten die Schülerinnen und Schüler, inzwischen in der Jahrgangsstufe 9, die Exkursion nun endlich nachholen. Bei bestem Sommerwetter im Mai erhielten die knapp 120 Exkursierenden in der Alten Synagoge einen Einblick in jüdisches Leben in Essen, Deutschland und weltweit und lernten darüber hinaus mit dem Essener Dom eine Kirche kennen, die hinsichtlich ihrer baulichen und künstlerischen Gestaltung vor allem durch die Äbtissinnen eines Damenstifts geprägt worden ist. Es blieb aber auch Zeit, die Essener Innenstadt auf eigene Faust zu erkunden.