Seit 2017 lädt das Netzwerk „augen auf!“ jährlich zum Gedenken an die Reichspogromnacht am 09.11. ein. Mit diesen Veranstaltungen soll ein Zeichen für Menschlichkeit, Vielfalt, Zivilcourage, Toleranz und gegen Rassismus gesetzt werden.
In diesem Jahr wurden anonym Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern der Mendener Schulen gesammelt, die z.B. aufgrund ihrer Herkunft, Sexualität oder ihres Geschlechtes diskriminiert wurden. Die Gruppe freut sich über zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Abend. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr mit einer Andacht in der Vincenzkirche und wird im Anschluss auf dem Platz vor dem alten Rathaus fortgeführt.
Vom 21.11. bis 27.11.24 sammelt die Q2 Altpapier, um die Kasse zur Finanzierung der Abiturfeierlichkeiten zu füllen. Dazu wird auf dem Lehrerparkplatz ein Altpapiercontainer stehen. Wer zur Unterstützung angesammelte Kartons, Zeitschriften, alte Bücher etc. loswerden möchte, kann dies im angegebenen Zeitraum tun. Besonders gut eignet sich sicherlich der Elternsprechtag am 22.11.2024.
Die Q2 vor der Arena von Verona (Foto: Klapper/SMMP)
Traditionsgemäß stand unmittelbar vor den Herbstferien die Fahrtenwoche an, in der sich verschiedene Jahrgänge auf Klassenfahrt begaben. Anders als sonst üblich entschloss sich die Q2 dazu, nicht innerhalb ihrer einzelnen Leistungskurse aufzubrechen, sondern mit dem gesamten Jahrgang an den Gardasee zu fahren.
Leider gestaltete sich das Wetter anders als für diese Jahreszeit in Italien üblich und gewünscht, was der Fahrt das Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ verlieh.
Am vergangenen Wochenende war es endlich so weit: Der Schulchor durfte der Öffentlichkeit stolz präsentieren, was er sich in den letzten Monaten Woche für Woche am Mittwochabend im Musikraum und abschließend beim Probenwochenende am Möhnesee (wir berichteten) erarbeitet hatte. Erst in der Hauptprobe und der abschließenden Generalprobe waren der Chor und das Orchester, das gleichermaßen aus Laienmusikern (Lehrer, Schüler, Ehemalige, Eltern, Freunde und Bekannte) und Profimusikern zusammengesetzt worden war, zum ersten Mal miteinander in Berührung gekommen. Umso erstaunlicher war es, was dieser große Klangkörper am Samstag- und Sonntagabend in der Bösperder Pfarrkirche St. Maria Magdalena auf die Bühne zauberte:
Die Konzerte begannen mit drei Anthems des bekannten englischen Komponisten John Rutter. Während das Wort „Anthem“, das streng übersetzt ja eigentlich „Hymne“ bedeutet, bei den Zuhörern, die mit Rutter vielleicht noch nicht so richtig vertraut waren, sicherlich die falschen Assoziationen geweckt hatte, wurden diese nun mit sehr eingängigen und zu Herzen gehenden Wohlklängen und Melodien verzaubert, die vom ersten Moment an das Gefühl gaben, ein „musikalisches Vollbad“ zu nehmen. Die „Hymnen“ entpuppen sich nämlich bei genauerer Betrachtung als ein fester Bestandteil der englischen Kirchenmusik, wie sie zum Beispiel in anglikanischen Gottesdiensten oder auch in den berühmten „Choral Evensongs“ aufgeführt werden, die regelmäßig in den großen Kathedralen Englands stattfinden.
Eine Botschaft des Bischofs für das Projekt „Augen auf!“: Frieden beginnt in dir – lass uns Werkzeuge des Friedens sein. (Foto: Beer/SMMP)
Schulsozialarbeiterin Melanie Schmitz und Sophie Rüther vom Projekt „Augen auf!“ diskutierte beim Forum Weltkirche im Bergkloster Bestwig mit Erzbischof Bentz über die Zukunft der Kirche.
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