Eine Schule der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel

Social Media – Recht und Gesetz in der digitalen Welt

Rechtsanwalt Mertens informiert über Recht und Gesetz in der digitalen Welt. (Foto: O. Clases/SMMP)

Im Rahmen der Sternstunden erhielt der gesamte Jahrgang 7 spannende Einblicke in die Welt des Internetrechts. Rechtsanwalt Mertens informierte die Schülerinnen und Schüler über die rechtlichen Grundlagen und aktuelle Fälle. Der Schwerpunkt lag dabei auf einem verantwortungsbewussten Umgang mit Social Media und schloss somit nahtlos an die Sternstunden-Unterrichtseinheit der 7. Klassen an. Themen wie die Folgen von Fake News, Beleidigungen und Cybermobbing standen dabei im Mittelpunkt. Ebenso wurde über aktuelle Betrugsmethoden diskutiert, die sich gezielt gegen junge Menschen richten. Nach dem Vortrag hatten die Jugendlichen die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dabei interessierten sie sich nicht nur für rechtliche Aspekte, sondern auch für den Ausbildungsweg zum Juristen und den Alltag eines Anwalts.

Fußballturnier der SV (mit Galerie!)

Die Lehrermannschaft geht zum wiederholten Male als Sieger vom Platz!

(Foto: Beumers/SMMP)

Am 06.02., dem Tag der Zeugnisausgabe, fand das von der SV organisierte traditionelle Fußballturnier statt, an dem Mannschaften aller Jahrgänge teilnehmen konnten.
Zunächst gab es eine nach Altersgruppen getrennte Vorrunde. Die Sieger trafen dann im Viertel-, Halb- und endgültigen Finale aufeinander.
Nach einem Jahr Unterbrechung konnten die Lehrer, die unter dem Teamnamen „Old but Gold“ ins Rennen gegangen waren, einmal mehr das Turnier gewinnen. Sie setzten sich in einem spannenden Finale mit Verlängerung und anschließendem Siebenmeterschießen gegen die Oberstufenmannschaft „Ajax Hackenstramm“ durch.

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Kunst mit Courage – Siegerehrung

Wettbewerb zum Thema „Zeichen gegen Diskriminierung und Rassismus“

Siegerehrung des Wettbewerbs der Courage-AG (Foto: C. Scholz/SMMP)

In den vergangenen Wochen hat die Courage-AG zum dritten Mal den Wettbewerb „Kunst mit Courage“ in unseren Schulen organisiert. Im Rahmen des Wettbewerbs war die Schülerschaft der Walburgisschulen dazu aufgerufen, kreative Kunstwerke zu erarbeiten, die sich kritisch mit Diskriminierung und Rassismus auseinandersetzen.

Anschließend wurde im Rahmen einer groß angelegten Abstimmung entschieden, welches der vielen eingereichten Kunstwerke am ehesten zur kritischen Reflektion von Diskriminierungsstrukturen anregt.

Im Namen der Walburgisschulen gratulieren wir daher Maja Schönemann zum ersten, Henry Kimm zum zweiten und Annike Rüschenbaum zum dritten Platz.

Nun nehmen die drei Preisgekrönten mit ihren Kunstwerken bei dem Wettbewerb auf Kreisebene namens „Kunst kommt uns nicht in die Tüte“ teil, bei welchem die besten Einsendungen im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus Mitte März auf Brötchentüten im Märkischen Kreis abgedruckt werden.

Im Folgenden können die prämierten Beiträge in größerer Auflösung betrachtet werden:

Impressionen vom Schnuppertag

Die Walburgisschulen freuen sich über das große Interesse an ihrem Angebot

Frau Gerdes und Herr Großerhode sind ein eingespieltes Team und verwickeln die Grundschulkinder in erste Dialoge auf Französisch. (Foto: C. Scholz/SMMP)

Am vergangenen Samstag durfte an den Walburgisschulen kräftig „geschnuppert“ werden. Tore und Türen wurden geöffnet und die zahlreich erschienenen kleinen Interessenten durften zusammen mit ihren Eltern ihren zuvor erstellten „individuellen Stundenplan“ abarbeiten. Auf diese Weise konnte man bis zu vier verschiedene Unterrichtsfächer ausprobieren, die vom Kollegium der Walburgisschulen angeboten wurden, während die Eltern in der Cafeteria gut verpflegt wurden und die Wartezeit mit Gesprächen überbrücken konnten.
Zwischen den einzelnen 30-minütigen „Schulstunden“ gab es jeweils 10 Minuten Pause für den Raumwechsel, bei dem ältere Schülerinnen und Schüler der Walburgisschulen als freiwillige Helfer ihren Samstagmorgen opferten, um als Scouts und Wegweiser behilflich zu sein.

Weitere Impressionen des Schnuppertages finden sich in der folgenden kleinen Galerie:

8er-Sternstunden-AG am Mendener Labyrinth

Die 8er-Sternstunden-AG am Mendener Labyrinth (Foto: privat)

Die 8er-Sternstunden-AG „Meditation und mehr… – Für sich selbst und andere zur Ruhe finden“ unternahm als krönenden Abschluss des Halbjahres eine Exkursion zum Mendener Labyrinth in Oberrödinghausen. An der Kirche „Maria Frieden“ wurde die Gruppe von Kerstin Buchbinder in Empfang genommen, die den Jugendlichen Sinn und Geschichte des Labyrinths nahebrachte. Wir lernten das kretische, römische und gotische Labyrinth kennen und erfuhren, dass ein Labyrinth auf keinen Fall mit einem Irrgarten zu verwechseln sei. Ein Labyrinth hat nämlich immer eine Mitte, die man auf Umwegen und Wendungen erreicht. Der zu beschreitende Weg hilft dazu, zu entschleunigen und zur Ruhe zu gelangen.
Es folgte der praktische Teil: Sie schickte uns mit drei Impulsfragen auf den Weg und alle schritten den Weg zur Mitte ab. Dort erwartete uns eine liebevoll vorbereitete Überraschung.
Ob nun alle Ruhe, Entschleunigung und eine meditative Haltung gefunden haben, darf hier offen bleiben, aber Spaß gemacht hat es allen, das war sichtbar. Die Atmosphäre dieses besonderen Ortes hat bezaubert. Mit einem Segenslied klang die Exkursion und auch die AG aus.

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