Ein letztes Gruppenfoto der nun ehemaligen Schülerinnen und Schüler der 10R mit ihrer Klassenlehrerin Frau Dr. Dransfeld. (Foto: privat)
Am vergangenen Donnerstag wurde es festlich: 31 Schülerinnen und Schüler durften in der Aula der Walburgisschulen das Zeugnis ihres Mittleren Schulabschlusses in Empfang nehmen, davon haben 23 sogar die Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erworben. Viele von ihnen werden diese am Walburgisgymnasium oder am Placida-Viel-Berufskolleg besuchen. Der Festtag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kapelle der Walburgisschulen, in dem Pfarrer Huhn hervorhob, wie wichtig es sei, seinen Träumen treu zu bleiben.
Die Abiturientia 2024 beim Abiball vor der Stadthalle Unna. (Foto: Oliver Pohl)
81 Schülerinnen und Schüler konnten sich am vergangenen Freitag über die Aushändigung ihrer Reifezeugnisse freuen, dreimal wurde sogar die Note 1,0 erreicht.
Die Feierlichkeiten begannen mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kapelle der Walburgisschulen. Pfarrer Corzilius und Pastor Knäpper zelebrierten den Gottesdienst und griffen das Motto „Ein Engel für deinen Weg“ mit der biblischen Lesung von Tobias auf, der in dem Engel Rafael einen Wegbegleiter findet. Als Erinnerungsgeschenk erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten einen Schlüsselanhänger in Form eines Engels. Feierlich ging es dann auf der Wilhelmshöhe weiter.
Glückwünsche des Schulleiters
(Foto: C. Scholz/SMMP)
Herr Dr. Bornhoff beglückwünschte die Abiturientinnen und Abiturienten zu ihrem Erfolg: „Geschafft haben Sie es alle, und dabei hat sicher jede und jeder Einzelne auf dem Weg zum Abitur die ganz eigenen Erfolge erzielt und persönliche Herausforderungen gemeistert.“ In gewohnt launiger Art griff er das diesjährige Motto der Abiturientia auf: „ABBI – here we never go again“ und zeigte sich als Kenner des zugehörigen Musicalfilms, hob aber hervor, dass die Partystimmung auf einer sonnigen griechischen Insel sie zwar die nächste Zeit begleiten könne, aber nicht die Wirklichkeit wiedergebe, die die jungen Menschen nach ihrem Abitur erwarte. Zwar seien sie nun frei von den Zwängen der Schule, die Welt stehe ihnen offen, aber es werde neue Bindungen und Zwänge geben. Die Freiheit, ihre Bezugssysteme selbst zu wählen, erfordere aber auch, „verantwortlich gefüllt zu werden“. „Sie sind aufgerufen“, ergänzte er, „sich mutig und zuversichtlich den Herausforderungen zu stellen, die Ihnen begegnen. Sich einzusetzen und zu engagieren für das, was wirklich wichtig ist. Damit Leben gelingt.“ Er drückte die Hoffnung aus, „dass unser spezifisches Bildungsangebot als SMMP-Schule, unser schulisches Profil, die christlichen Werte, die uns tragen, die Haltung, die wir zu leben suchen, Orientierung sein und Halt bieten können.“
Am Ende der Rede wünschte Herr Dr. Bornhoff, dass das Motto „Here we never go again“ nicht so ernst genommen werde und lud zum Wiedersehen ein.
Die geladenen Gäste aus den Reihen des Schulträgers, der Stadt Menden, der Eltern- und Schülervertretung sowie Herr Harnischmacher als Vertreter seiner Stiftung wandten sich mit Gratulationen und guten Wünschen an die Absolventinnen und Absolventen; musikalische Einlagen der Vokalklassen 6c und 7c unter der Leitung von Frau Grote-Diris („Il will sing“, „Papierflieger“, „Here I am“) sowie Darbietungen der Soulband („Mercy“, „A real mother for ya“, „I heard it through the grapevine“) rundeten das Festprogramm ab.
Einblick in das Spannungsfeld von Wirtschaftswachstum und Klimazielen Sind Umwelt- und Klimaschutz mit wirtschaftlichem Wachstum vereinbar? Dieser Frage ging der SoWi-LK unserer Q1 an der Ruhr-Universität in Bochum nach. Am 11. Juni besuchten die Schülerinnen und Schüler einen Tagesworkshop der sozialwissenschaftlichen Fakultät. Dort ging es zunächst um grundlegende Zusammenhänge des Wirtschaftswachstums in kapitalistischen Wirtschaftssystemen sowie um Maßnahmen und Instrumente des Umwelt- und Klimaschutzes, die der Politik als Handlungsoptionen zur Verfügung stehen.
Im zweiten Teil des Workshops führten die Schülerinnen und Schüler mit den Lehramtsstudenten ein Planspiel zu einer Weltklimakonferenz durch. Aufgeteilt in verschiedene Arbeitsgruppen wie Industrie- und Entwicklungsländer, Klimaaktivisten und Lobbyisten der Energiewirtschaft versuchten sie, Wege zu finden, um die wirtschaftliche Entwicklung von Industrie- und insbesondere Schwellen- und Entwicklungsländern voranzutreiben und gleichzeitig das 1,5-Grad-Ziel der Klimakonferenz von Paris (2015) zu erreichen.
Solche „tierischen Begegnungen“ sind in den Parks, von denen unsere Schulen umgeben sind, jederzeit möglich: Erik, Livius, Jakob, Finn, Tom und Levi aus der Klasse 6a entdeckten heute während einer Vertretungsstunde bei ihrem Streifzug durch den Oberpark das oben abgebildete Prachtexemplar eines Hirschkäfers. Dank ihres guten Biologieunterrichts wussten sie sofort, um welche Spezies es sich hierbei handelte. Schnell wurde noch Herr Scholz benachrichtigt, der die nötige Körpergröße hatte, um seinen Daumen oben am Baumstamm zum Größenvergleich neben das stattliche Tier zu halten.
Hirschkäfer im Oberpark mit Lehrerdaumen zum Größenvergleich. Eidesstattliche Versicherung: Für diesen Fotobericht wurden keine Tiere und auch keine Lehrer gequält 😉 (Foto: privat)
DreimalUnterhaltung und Spannung auf der Walburgisbühne: „Der Tod wartet“ – von Agatha Christie, deutsch von Michael Raab
Ein Kriminalstück von Agatha Christie – das verspricht, ein spannender Theaterabend zu werden. Dazu laden die Literaturkurse von Herrn Becker und Frau Lügger herzlich in die Aula der Walburgisschulen ein. –
Das sind die Termine: Sonntag, 16. Juni , 17 Uhr Montag, 17. Juni, 19 Uhr Sonntag, 23. Juni, 17 Uhr
Kurz zum Inhalt: Die Geschwister Boynton unterliegen dem dominanten Einfluss der sadistischen Mutter, deren Lebensinhalt es ist, ihre Familie zu brechen und in Schach zu halten. Zu Beginn des Stücks hält sich die Familie im König-Salomo-Hotel in Jerusalem auf. Dort treffen sie auf viele andere Reisende und Konflikte lassen nicht auf sich warten. Als dann ein Mord geschieht, hat Oberst Carbery nur wenig Zeit, um diesen Fall zu lösen. Jedoch genug Zeit, um Überraschendes zu Tage zu fördern …
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