Eine Schule der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel

Wunsch nach Frieden

Die Schülerinnen und Schüler von WBG und WBR formen das Friedenssymbol (Foto: Klapper/SMMP)

Die Walburgisschulen haben am vergangenen Donnerstag ein Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine, für die Solidarität und für den Frieden gesetzt. Die Schüler*innen versammelten sich gemeinsam auf dem Schulhof, um das Friedenszeichen zu gestalten. Zuvor hatten alle im Unterricht ihre Sorgen, Ängste und Wünsche auf ein weißes Blatt geschrieben. Hunderte Blätter wurden anschließend in den Himmel Richtung Drohne gehalten. Es wurde gebetet und eine Schweigeminute abgehalten.
„Ich habe eine ganze Schule noch nie so ruhig erlebt wie in dieser Schweigeminute“ sagt der Schulleiter des Walburgisgymnasiums Dr. Ansgar Bornhoff zu den Initiatoren der Aktion – der Schülervertretung der WBS.

(Text: Sophie Rüther)

Ein eindrücklicher Wunsch nach Frieden, initiiert durch die SV der Walburgisschulen. (Foto: Klapper/SMMP)

Friedenstauben und Fürbitten für die Menschen im Krieg

Friedenstauben gegen den Krieg (Foto: A. Köster/SMMP)

Der Gottesdienst der 5. Klassen stand am Donnerstag unter dem Thema „Frieden“; dafür hatten die Kinder der 5R im Religionsunterricht Fürbitten für die Menschen in der Ukraine, die Flüchtenden, aber auch für die Menschen, die in Russland gegen den Krieg demonstrieren, formuliert.
Im Gottesdienst haben alle Kinder zudem eine Friedenstaube bekommen, auf der sie einen Wunsch festhalten konnten. Diese Friedenstauben wurden nach dem Gottesdienst mit in die Klassenräume genommen und als gut sichtbares Zeichen an die Fensterscheiben geklebt.

Fürbitten aus dem Gottesdienst der 5. Klassen

Guter Gott,
wir bitten dich für die Menschen in der Ukraine,
die Angst haben und verletzt worden sind.
Sende ihnen Hilfe!

Lieber Gott,
wir bitten dich, dass die Bomben aufhören
und keine Atombomben zum Einsatz kommen.
Lass endlich Frieden werden!

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Weihnachtszeit…

Momente der Besinnung und der inneren Einkehr, aber auch Momente des Miteinanders und des gemeinsamen Tuns…
… so jedenfalls erfuhren es die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 5, die mit ihrer Religionslehrerin Ute Volkmann kleine bunte „Kunstwerke“ als weihnachtliche Grußkarten für liebe Menschen entstehen ließen.
Mit einigen stimmungsvollen Bildern (bitte unten auf „Weiterlesen“ klicken) wünschen sie der gesamten Schulgemeinde ein friedvolles Christfest! Und wer genau hinsieht, wird auch eine „Gutscheinkarte“ entdecken. Gleich 3 Wünsche könnte sie erfüllen. Vielleicht – ganz bescheiden –: ein wenig mehr Normalität, ein wenig mehr Nähe… auf jeden Fall aber: ganz viel Hoffnung und Zuversicht, dass sich das Wenige im neuen Jahr erfüllen mag!
In diesem Sinne: Gesegnete Weihnachten!
(Ute Volkmann)

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Weihnachtsgrüße der Schulleitungen

Erst wenn Weihnachten im Herzen ist,
liegt Weihnachten auch in der Luft.
William Turner Ellis

Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Was „in der Luft ist“, können wir nur sehr begrenzt beeinflussen. Was in unserem Herzen ist, wie wir das Weihnachtsfest für uns und unsere Lieben empfinden, verstehen, gestalten und feiern – das liegt an uns.

In diesem Sinne wünschen wir Euch und Ihnen schon jetzt ein erfülltes und frohes Weihnachtsfest und Gottes Segen für das Jahr 2022!

Dr. Ansgar Bornhoff                               Marcel Eickel                               Marcus Köchling

Schulleiter WBG                                   stellv. Schulleiter WBG             Schulleiter WBR

Großer Andrang beim „Tag der offenen Fenster“

Bei einbrechender Dämmerung startet Lehrerin Michaela Zimmerers mit ihrer Gruppe den Rundgang. Foto: SMMP/Ulrich Bock
Bei einbrechender Dämmerung startet Lehrerin Michaela Zimmerers mit ihrer Gruppe den Rundgang.

Weitere Informationsveranstaltung am Freitag – dabei erstrahlen die Schulen über Menden in lilafarbenem Licht

„Oha, das sieht ja aus wie ein Schloss!“ Schon von Weitem erstrahlte das denkmalgeschützte Gebäude des Walburgisgymnasiums und der Walburgisrealschule am Mittwoch über Menden in lilafarbenem Licht. Anlass war der erste von zwei Informationsnachmittagen für Eltern von Viertklässlern, die ab kommendem Sommer für ihr Kind eine weiterführende Schule suchen. Große Gruppen in der Aula und in Klassenräumen wollte man vermeiden. Also hatten die Schulen nicht zu einem Tag der offenen Tür eingeladen – sondern zu einem Tag des offenen Fensters.

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